Hunde als treue Begleiter und Helfer im Alltag

Hunde gehören seit jeher zu den treuesten Gefährten des Menschen. Die Vorfahren unserer heutigen Haushunde stammen vom Wolf ab, dessen Domestizierung vor vielen tausend Jahren begann. Warum dieser Prozess begann, und wann genau, ist noch unklar. Untersuchungen, die auf genetischen Merkmalen und archäologischen Funden beruhen, geben einen Zeitraum zwischen 100.000 und 40.000 Jahren an.

Sicher nachgewiesen ist die enge Beziehung zwischen Hund und Mensch etwa seit 15.000 Jahren. In dieser Zeit tauchen Hunde in menschlichen Bestattungen auf und sie werden auch bildlich dargestellt. Offenbar wurde an vielen Stellen der Erde und damit in unterschiedlichen Kulturen gleichzeitig damit begonnen, die einst wilden Tiere in den Lebensalltag einzubinden.

Ein Hund für alle Fälle

Die Nutzung von Hunden ist vielfältig. Hinweise auf die ältesten Funde von Hunden in einem humanen Kontext zeigen, dass dies schon früh der Fall war. Die ersten Aufgaben, die diese Vierbeiner zu erfüllen hatten, waren sicherlich die des Wachhundes, Unterstützung bei der Jagd sowie als Hütehund bei der Viehzucht.

Herd dog

Im Laufe der Jahrtausende sind noch viele weitere Nutzungsbereiche hinzugekommen. Vor allem die Züchtung unterschiedlicher Rassen  mit bestimmten Merkmalen hat zu Spezialisierungen geführt. Im modernen Leben kennt man Hunde beispielsweise als Suchhunde im Kampf gegen Drogenhandel und Waffenschmuggel. Rettungshunde werden bei der Suche nach Verschütteten oder auch vermissten Personen eingesetzt. Als Blinden- oder Therapiehunde tragen sie dazu bei, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen am Leben teilhaben können.

In vergangenen Zeiten, aber auch noch heute in anderen Kulturkreisen, diente der Hund außerdem als Nahrungsmittel und als Lieferant für Felle, auch wenn dies aus unserer heutigen, westlichen Sicht schwer verständlich ist.

Der Hund als Teil der Familie

In unseren Breiten sind jedoch mit Abstand die meisten Hunde als Gefährten und Begleiter von Menschen integriert. Rund 11 Millionen Haushalte in Deutschland besitzen heute mindestens einen Hund, etwa 1,7 Millionen davon zwei und mehr. Eine konkrete Aufgabe als Hof- oder Jagdhund haben davon die wenigsten Tiere. Sehr viel häufiger dienen sie der Gesellschaft ihrer Besitzer und werden als fester Bestandteil in die Lebensplanung und Freizeitgestaltung der Menschen, wie etwa durch Hundesport  integriert.

In dieser Funktion als Familienmitglied wird auch in der Regel nicht gespart, wenn es um die Bedürfnisse des vierbeinigen Freundes geht. Allein Tierarztkosten können sich zu astronomischen Summen addieren. Hinzu kommt hochwertiges Futter, Spielzeug und spezielle Ausstattungen wie Käfige fürs Auto, ergonomische Körbchen und allerlei weitere teure Accessoires. Da ist es wenig erstaunlich, wenn sich mancher Hundebesitzer nach zusätzlichen Einkommensquellen umsieht.

Hunde und finanzielle Möglichkeiten

Nicht jeder, der einen oder mehrere Hunde besitzt, verfügt auch über entsprechende finanzielle Mittel, damit es dem Haustier rundum gut geht. Insbesondere, wenn Krankheiten oder das Alter hinzukommen, kann der tierische Mitbewohner schnell zur Belastung werden. Manches Herrchen stockt dann das Haushaltseinkommen durch Wetten auf. Auf wettenbonusonline.de  findet man eine Übersicht über renommierte Plattenformen mit tollen Angeboten zu Sportwetten – unter anderem auch für Hunderennen. Wer sich ein bisschen mit einer bestimmten Sportart auseinander setzt, kann so auf einfache und zudem unterhaltsame Weise eine Euro hinzuverdienen.

Wenn es einmal richtig eng wird, und schnell eine Finanzspritze her muss, etwa weil eine Operation ansteht oder ähnliches, gibt es noch die Möglichkeit, von Privatanbietern Geld zu leihen. Vergleichen Sie Angebote und Konditionen auf geldleihenprivat24.de . Oft sind hier die Bedingungen deutlich attraktiver, als wenn Sie Geld über eine Bank leihen. Außerdem geht es schnell und unkompliziert, und ist zudem auch ohne Schufa-Prüfung möglich.

Auf diese Weise haben Hund und Herrchen (oder auch Frauchen) alles, was sie brauchen und müssen keinen großen Aufwand betreiben, um sich das auch leisten zu können.